LUX IN TENEBRIS

Oratorium zum Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs

Plakat zur Veranstaltung
Plakat zur Veranstaltung

EIGENTLICH... hätten am 7. und 8. Mai 2020 im Kölner Dom die Aufführungen des Oratoriums LUX IN TENEBRIS (Lateinisch = Licht in der Finsternis) von Helge Burggrabe stattfinden sollen.

 

EIGENTLICH... wollten wir mit diesen Abenden des Endes des Zweiten Weltkrieges und des Friedens, der sich im Mai 2020 zum 75. Mal jährt, gedenken. Und es sollten Abende sein, an denen wir gemeinsam mit einigen tausend Menschen darüber nachsinnen wollten, wie Frieden möglich wird.

 

EIGENTLICH... hätten uns dabei unter der Leitung von Winfried Krane von der Kölner Dommusik ein großes Orchester und ein großer Chor (europaweit zusammengestellt) musikalisch an die „Hand genommen“. Gemeinsam mit den Solisten, mit der Lichtkunst, mit Bibeltexten und mit Lyrik, vorgetragen von Julia Jentsch, mit Bildern des zerstörten Kölns, des stark beschädigten Kölner Doms und anderer europäischer Städte wäre alles zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk verschmolzen. Ein Werk über Krieg und die Sehnsucht nach Frieden, das die Vision eines anderen Miteinanders entwickelt und so Mut macht und Hoffnung gibt – eine große Initiative für den Frieden!

Am 8.5. wäre das geistliche Konzert live über domradio.de im Internet und über Bibel.TV und EWTN im Kabel-TV zu sehen gewesen und wäre auf dem Roncalliplatz und durch engagierte Partner an vielen Orten bundes- und europaweit öffentlich übertragen worden – und hätte auch im heimischen Wohnzimmer gesehen werden können.

 

In Köln hätten am 7.5. und 8.5. nachmittags mit Helge Burggrabe (Komponist) und Angela Krumpen (sie schrieb das Libretto) zur inhaltlichen Vertiefung Werkseminare in der Minoritenkirche stattgefunden – EIGENTLICH!

 

All das lässt sich nun leider nicht realisieren. Aber: Es ist nicht aufgehoben, sondern beabsichtigt nur aufgeschoben! Wenn nichts dazwischen kommt, wird LUX IN TENEBRIS am 8. Mai 2021 – quasi unter 75 + 1 – im Kölner Dom zur Aufführung kommen.

 

Wer einen kleinen optischen und akustischen Eindruck vom Oratorium gewinnen will, kann dies mit dem nachfolgenden Youtube-Link tun: Dort ist ein kurzes Video der Hildesheimer Aufführung zu sehen.

Hier finden Sie die Ankündigung für die --> Aufführung im Kölner Dom.

 

Ein Beitrag von Rainer Tüschenbönner

Rainer Tüschenbönner ist Leiter des Kath. Bildungswerks Köln und des DOMFORUMs


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