Gedächtnistraining hilft

Lernfähigkeit und Aufnahmebereitschaft des Gehirns

(c) Martin Manigatterer in pfarrbriefservice.de,  Foto Teaser (c) Simone El in pfarrbriefservice.de
(c) Martin Manigatterer in pfarrbriefservice.de, Foto Teaser (c) Simone El in pfarrbriefservice.de

Eigentlich... finden in der großen Mülheimer Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius montags und freitags an drei Standorten regelmäßig Kurse zum „Gedächtnistraining“ statt.

 

Was ist das eigentlich und was macht man denn da so?

 

„Ganzheitliches Gedächtnistraining bezieht alle Sinne und beide Gehirnhälften ein. Nachweislich verbessert es die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gehirns, was zu einer Steigerung der allgemeinen Lernfähigkeit führt. Die gleichzeitige Aktivierung des gesamten Organismus hebt das körperliche und geistige Wohlbefinden.“

Das sagt der Bundesverband Gedächtnistraining e.V., der auf der Basis moderner Hirnforschung ausgewählte Übungsprogramme zur Förderung spezifischer Gehirnleistungen entwickelt.

 

Die Referentin unserer Kurse gibt in jeder Unterrichtseinheit Impulse, die sich an bestimmten Themen orientieren, z.B. der Jahreszeit oder einem Fest. Daran anknüpfend ergeben sich spielerisch Übungen zur Merkfähigkeit. Auch wenn die Teilnehmenden in den Kursen der Mülheimer Gemeinde vorwiegend ältere Damen und Herren sind, die das gesellige Beieinander sehr schätzen – was ihnen natürlich im Moment genommen wird - beeinflusst Gedächtnistraining allgemein die Lernfähigkeit und Aufnahmebereitschaft des Gehirns positiv und führt zu einer höheren geistigen Effizienz. Deshalb ist es auch für Kinder, Jugendliche und Berufstätige interessant.

Hier ein paar Übungsvorschläge von der Seite des Bundesverbandes Gedächtnistraining e.V. Auch das gute alte Memory-Spiel in seinen inzwischen zahlreichen Varianten fordert unser Gedächtnis heraus. Mit Kindern gespielt, machen wir diesen schnell die kosten- und grenzenlose Freude, etwas besser als die Großen zu können.

Ein Beitrag von Angelika Fürst


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